Willkommen

TÜV SÜD Auto Partner GmbH ist als eine Vereinigung professioneller, freiberuflicher Kfz-Sachverständiger, eine neue, junge und aktive Leistungsgemeinschaft. Jeder Partner ist ein Meister seines Fachs. Als selbstständiges, 100-prozentiges Tochterunternehmen gehört die TÜV SÜD Auto Partner GmbH zum Verbund der TÜV SÜD-Gruppe.

Sie profitieren von den Premiumleistungen der Leistungsgemeinschaft der TÜV SÜD Auto Partner. 

Als Sachverständigenorganisation bieten wir Ihnen sämtliche Kfz-Gutachten bundesweit an. Dazu zählen unter anderem:

Unsere Auto Partner profitieren vom Know-how und der Erfahrung einer der größten deutschen Sachverständigen-/Prüforganisationen – dem TÜV SÜD.

TÜV SÜD Auto Partner. Mehr Sicherheit. Mehr Wert

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Aktuelles

TÜV SÜD warnt vor Ablenkungen am Steuer

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Schnell eine Nachricht auf dem Smartphone schreiben, ein neues Ziel ins Navi eingeben oder telefonieren: Für viele Autofahrer ist es normal, dies während der Fahrt zu erledigen. Dabei unterschätzen sie, wie sehr sie diese Tätigkeiten vom Verkehr ablenken und welche Gefahr sie dabei für sich selbst und andere darstellen: Wer bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h nur eine Sekunde lang unachtsam ist, legt fast 30 Meter im Blindflug zurück, warnt Andrea Häußler, Mitglied der Geschäftsführung der TÜV SÜD Life Service GmbH.

Bremsen brauchen Wartung und Pflege

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Die hohe Schule des Autofahrens zeigt sich beim Bremsen. Rennfahrer treiben diese Fertigkeit auf die Spitze, um in Kurven möglichst wenig Tempo zu verlieren und möglichst rasch wieder zu beschleunigen. Im Alltag ist solches Geschick nicht gefragt, „aber ein bisschen Wissen um Funktion und Technik ist sicher nützlich“, ist Eberhard Lang von TÜV SÜD überzeugt. Wer seinen Wagen regelmäßig warten lässt, muss sich um den Zustand des Bremssystems üblicherweise keine Gedanken machen. Wer sich allerdings nicht sicher ist, sollte eine Werkstatt oder eine technische Prüfstelle ansteuern, wo Experten einen intensiven Blick auf die Bremsen werfen und deren Wirkung auf dem Prüfstand testen. „Das gilt nicht nur, wenn die jährliche Urlaubsreise ansteht“, gibt Lang zu bedenken: „Die Bremsanlage ist für die Fahrzeugsicherheit und die der Insassen essenziell und Wartungsarbeiten sind nichts für Hobbyschrauber oder etwas, das man auf einem Parkplatz erledigt.“ Wie häufig Bremsscheiben oder -beläge gewechselt werden müssen, ist pauschal schwer zu sagen. Grund dafür ist, dass besonders die Fahrweise einen großen Einfluss auf die tatsächliche Lebensdauer hat.

Das Ende der grauen Lappen

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Mancher besitzt noch einen deutlich vom Zahn der Zeit gezeichneten grauen Lappen, viele den kleineren, rosafarbenen Führerschein – wie auch immer – sämtliche Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, müssen umgetauscht werden. „Bei Führerscheinen, die bis 1998 datiert sind, ist das Geburtsjahr des Inhabers entscheidend. Bei Führerscheinen, die ab 1999 ausgestellt wurden, richtet sich die Umtauschfrist nach dem Ausstellungsjahr der Fahrerlaubnis“, erläutert Gerhard Roth von TÜV SÜD in München. Erhöhte Eile ist allerdings nicht geboten. Der letzte Termin ist der 19. Januar 2033 und es gilt ein Stufenplan.

Unsere Leistungen

Schadengutachten

Jährlich passieren rund 4 Millionen Unfälle auf Deutschlands Straßen. Glücklicherweise bleibt es meistens bei einem „Blechschaden“. Ärgerlich ist es allerdings immer, wenn Sie selbst betroffen sind, auch wenn die Schuld nicht Ihre ist. Schnellstens müssen Sie den Schaden durch einen neutralen Gutachter feststellen um Ihre Ansprüche gegenüber der Versicherung geltend zu machen. Viele Fragen stellen sich in so einem Fall. 

Wie hoch werden die entstehenden Reparaturkosten?
Wie hoch ist die Wertminderung?
Handelt es sich gar um einen Totalschaden? 

Fragen, die durch den Gutachter beantwortet werden können. Jahrelange Erfahrungen unserer exzellenten Experten bieten Ihnen eine kompetente Beratung für die Erstellung eines Schadensgutachtens. Jedem Geschädigten steht das Recht der Hinzuziehung eines Sachverständigen seiner Wahl zu. Auch wenn dies von den regulierenden Versicherungen oft bestritten wird, sind die Kosten für den Sachverständigen – sofern kein Bagatellschaden vorliegt – Bestandteil des Schadens und müssen von der Versicherung des Schädigers getragen werden.

Weitere Informationen können Sie unter www.tuev-sued.de/schadengutachten erhalten.

Schadengutachten

Fahrzeugbewertungen

Bei Veräußerung oder Beschaffung eines gebrauchten Fahrzeugs führen die unterschiedlichen Auffassungen der Beteiligten oft zu unnötigen Differenzen. Die Lösung des Problems liegt in einer neutralen, objektiven Bewertung durch die Experten von TÜV SÜD.

Fahrzeugbewertungen

Unfallrekonstruktion

Bei vielen Unfallgeschehen mit mehr als einem Unfallbeteiligten gibt es unterschiedliche und z.T. widersprüchliche Aussagen zum Unfallhergang. Auch Zeugenaussagen zum Unfallhergang, sofern überhaupt vorhanden, widersprechen sich oft. Hier ist Sachverstand gefordert. Anhand des Spurenbildes auf der Fahrbahn und an den unfallbeteiligten Fahrzeugen und Personen lassen sich auch mit Hilfe modernster Rekonstruktionsprogramme die meisten Unfälle analysieren. Dabei lässt sich auch die Frage nach den Geschwindigkeiten der beteiligten Fahrzeuge regelmäßig hinreichend genau bestimmen. Die Frage der tatsächlichen und erforderlichen Reaktion lässt sich in den meisten Fällen in engen Grenzen beantworten. Zum Thema Unfallrekonstruktion gehört auch die Beantwortung der Frage zu der Unfallursächlichkeit geltend gemachter Schäden aus einem bestimmten Unfallereignis. Bei der Gegenüberstellung der beteiligten Fahrzeuge und Gegenstände lassen sich auch neue und alte Schäden weitestgehend voneinander abgrenzen.

Unfallrekonstruktion

Gerichtsgutachten

Für die fachliche Beurteilung von technischen Sachverhalten werden bei Gericht oft öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige eingeschaltet. Der Sachverständige wird direkt vom Gericht, ggfs. auch auf Vorschlag der Parteien beauftragt. Gemäß dem Grundsatz der Parteienherrschaft wird im Zivilverfahren durch die Parteien bestimmt, was gemäß dem Klageantrag sowie dem Sachvortrag zum Streitgegenstand bestritten wird. Nur damit darf sich das Gericht befassen. Die Parteien entscheiden nicht nur über den Streitgegenstand, sondern sind auch jederzeit in der Lage, das Verfahren, z.B. durch Klagerücknahme, Vergleichsbereitschaft oder Anerkennung, zu beenden. 

Im Zivilprozess ist der Kläger gemäß des so genannten Beibringungsgrundsatzes beweispflichtig.  Laut Zivilprozessordung stehen nur bestimmte Beweismittel zur Verfügung. Dazu gehören der "Augenschein (Ortsbesichtigung)", die Vorlage von "Urkunden", die Vernehmung von Zeugen sowie der Beweis durch Sachverständige. Sofern ein Sachverständigengutachten zur Klärung einer Sachlage erforderlich ist, wird durch das Gericht ein entsprechend – also gemäß dem Fachgebiet – bestellter Sachverständiger schriftlich beauftragt.

Gerichtsgutachten

TÜV SÜD News-Ticker

28.06.2019

TÜV SÜD informiert: Lebensmittel nicht vorzeitig entsorgen

In Deutschland werden laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft pro Kopf und Jahr 55 Kilogramm Lebensmittel weggeworfen. Sechs Prozent davon werden allein wegen eines überschrittenen Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) als Müll entsorgt, die Hälfte davon ungeöffnet. Missverständnisse auf Verbraucherseite darüber, was die verschiedenen Datumsangaben auf Lebensmitteln bedeuten, sind eine Ursache dafür. TÜV SÜD erklärt den Unterschied zwischen MHD und dem Verbrauchsdatum.

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27.06.2019

Sicher in der Gruppe cruisen

Ein Motorradfahrer kommt selten allein. Diese Erfahrung bestätigt sich insbesondere an Wochenende in jenen Regionen, die mit verschlungenen Landstraßen Biker-Vergnügen bieten. „Die gruppendynamische Mobilität macht einfach Spaß“, schildert Lars Krause von TÜV SÜD in München seine Erfahrungen. Der passionierte Biker weiß, wovon er spricht, kennt aber ebenso die Gefahren solcher gemeinsamen Touren. „Wichtig ist, dass auch in der Gruppe jeder Biker für sich selbst verantwortlich ist. Das heißt, bei Überholmanövern oder an Kreuzungen muss sich jeder davon überzeugen, dass die Strecke frei ist“, betont er.

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27.06.2019

Das Ende der grauen Lappen

Mancher besitzt noch einen deutlich vom Zahn der Zeit gezeichneten grauen Lappen, viele den kleineren, rosafarbenen Führerschein – wie auch immer – sämtliche Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, müssen umgetauscht werden. „Bei Führerscheinen, die bis 1998 datiert sind, ist das Geburtsjahr des Inhabers entscheidend. Bei Führerscheinen, die ab 1999 ausgestellt wurden, richtet sich die Umtauschfrist nach dem Ausstellungsjahr der Fahrerlaubnis“, erläutert Gerhard Roth von TÜV SÜD in München. Erhöhte Eile ist allerdings nicht geboten. Der letzte Termin ist der 19. Januar 2033 und es gilt ein Stufenplan.

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150 Jahre vertrauen schaffen